Sonntag, 1. Mai 2011

Ende von "Der Richter und Sein Henker"


Ich mag die Ende von Der Richter und Sein Henker nicht so viel, denn jeder hat seine gerechte Streife erhalten.  Gastmann ist tot, als er hat den Mann in Türkei ermordet.  Tschanz bewegt Selbstmord, seine Strafe für Schmieds Mord.  Und Bärlach stirbt sogar nicht denn er hat niemand selbst ermordet, aber er hat die Wette geschlossen, der zufolge wird den Mann in Türkei ermordet, also wirt er nach einem Jahr von Magenbeschwerden umkommen.  Am wichtigsten weiß jemand, dass Gastmann ein Verbrecher und Mörder ist!  Leider weiß die Welt nicht, dass Tschanz Schmieds Mörder ist.  Seiner Meinung nach ist er ein guter Polizist, den Schicksal ermordet hat.  Aber niemand weiß auch nicht, dass Bärlach teils verantwortlich für den Mord Schmieds war.  Also von einem gesetzlichen Stellpunkt ist diese Geschichte ein Albtraum (denn niemand bezahlt seine Strafe für seine Handlungen).  Aber vom Stellpunkt gerechtweise bekommt jemand außer Schmied seine gerechte Strafe.

Ich wusste vom Anfang, dass Bärlach hatte Tschanz im Verdacht!  Wann wir lernten, dass Bärlach hat seinem Arm mit Kleider umwickelt, wusste ich dass er mochte die Revolverkugel von Gastmanns Hund entfernen, um sie mit der vom Tatort zu vergleichen.  Auf diesem Grund war es spannend Recht mit meiner Vermutung zu haben, aber es war deswegen zu vorhersehbar.

Dienstag, 19. April 2011

Washington, D.C., meine neue Lieblingsstadt


Letztes Wochenende bin ich nach Washington, D.C. gegangen.  Es war für eine Konferenz um die alternative Energien und die Klimaänderung.  Die Konferenz war wichtig nicht so viel für Unterweisung über die Klima, sondern mehr für die Organisierung der Gruppen, die heutigen Gebrauchen verändern wollen.  Auf diese Weise weiß ich jetzt wie ich andere Leute finden kann die meiner Meinung sind, um gewisse Veränderungen an die Universität.  Die Stadt war sehr sauber und schön!  Die Straßen sind breit und legen zwischen alten und neuen gemischten Gebäuden.  Obwohl die Stadtmitte viele große Gebäude hat, es gibt ein gemütliches und ruhiges Gefühl überall, das man in einer kleinen Stadt finden würden.  Die U-Bahn ist sehr schnell und pünktlich, genauso wie eine deutsche oder japanische U-Bahn.  Eben die Leute in der U-Bahn sind sehr nett, und ich habe mit einem gesprochen, der Solarkollektoren auf Häuser montiert.  Das Wetter war ganzes Wochenende wunderschön, die Sonne schien und eine schwache Luft blies.  Natürlich habe ich das Weiße Haus, Washington Denkmal und viele Bundesgebäude gesehen, aber leider hatte ich keine zeit, Congress, die Congress Bibliothek, die Smithsonian Museen und die Jefferson und Lincoln Denkmäler zu sehen.  Nächstes Mal, und bald!



Erzfeinde: Hades und Zeus


Hades und Zeus sind die einzige echte Erzfeinde, an die ich denken kann.  Ich sage es, weil sie die einige Paar Figuren sind, die einander nimmer besiegen können.  Sie sind beide mächtige Götter und jeder hat gewisse Kräfte, die dem anderen fehlen.  Sie sind Brüder und so sind sie mehr gleichend, gegeneinander zu streiten.  Aber, was ist sehr komisch, sie sind unsterblich und so kann keiner den anderen ermorden oder verwunden.  In Wirklichkeit streiten sie miteinander nie direkt, lieber nutzen sie ihre Kräfte, durch die menschliche Welt etwas zu begehen.  Wie Amerika und die UdSSR mit anderen kleinen Staaten während des Kalten Weltkriegs, nutzen Hades und Zeus die Leute, um ihre Kampf zu ausführen.  Außerdem leben sie im verschiedenen Ländern in den sie allerhöchst sind: Zeus auf Berg Olymps und Hades in der Unterwelt.  Es ist dadurch schwieriger, gegen dem anderen zu siegen.  Meiner Meinung nach ist dies wichtig, dass die Erzfeinde egal sind.


Mittwoch, 13. April 2011

Der Richter und Sein Kenkler: Kapitel 5 & 6



Meiner Meinung nach ist eine Person von der Gendarmerie der „G.“  Charnel sagt, dass Gastmann ein guter Man sei, also man könnte ihm vertrauen wenn er sagt, dass Gastmann Schmied nicht getötet haben könne.  Jedoch ist es sehr unheimlich, dass Gastmann so viel Geld ergibt, wenn er nichts verdient und seine Geldtasche doch Ende hat.  Man muss Gastmann im Verdacht haben denn vielleicht er hat andere illegale Geldquellen, die Schmied entdecken hat und dafür getötet wird.  Aber warum würde der Schriftsteller dieses Buchs der zweite „G“ bemerken, ob es nicht wichtig später ist?  Vielleicht ist Gastmann nur eine falsche Spur.

Ich fand die Reaktion von dem Oberst interessant.  Wie ist es, dass er so böse auf den Polizisten für der Tot des Hunds ist, aber nur bis er erfindet, dass Bärlach und Tschanz Polizisten sind?  Ist es richtig, ein Hund zu toten, wenn man ein Polizist ist?  Laut Oberst haben Bärlach und Tschanz nicht telefoniert nachdem sie gekommen sind und sie hatten keinen Grund (keine Spur, keinen Beweis, kein Indiz), um das Haus zu wandern.  Es ist ihre Schuld, dass der Hund überfallen ist!

Freitag, 25. März 2011

Kaffeestunde III: Zick und die Musik



Und die dritte Kaffeestunde, zu der ich gegangen bin, habe ich mit Zic besprochen.  Ich habe ihn schon seit zwei Semestern nicht gesehen, denn er war in Deutsch 100 mit mir und dann war er für Deutsch 200 und 300 in der anderen Lektion (nicht Frau Soks).  Aber er studiert immer Deutsch und ferner will er nächstes Sommer in Deutschland Musik studieren und arbeiten, nachdem er die Universität absolviert haben wird.  Infolgedessen hat er sich entschlossen, jeder Kaffeestunde zu kommen, um sein Deutsch zu üben und zu verbessern.  In der Tat habe ich ihn jede Kaffeestunde gesehen, bei der ich anwesend war.  Und er ist sehr klug, weil er jedes Wort, das er neulich lernt, ein Paar Mal benutzen versucht, damit er sie am besten behaltet!  Zick ist jetzt im letzten Semester an Brown und ich werde ihn nächstes Semester nicht sehen.  Jedoch ist es möglich, dass ich ihn in Berlin besuche, wenn ich dort in zwei Semester studiere.  (Ich habe „Tokio Hotel“ im Bild denn Zick werde mit Musik arbeiten und ich erinnere mich, dass wir einmal ein Lied von ihnen in Deutsch 100 gehört haben, aber ich weiß eigentlich nicht, ob Tokio Hotel ihm gefällt).

Kaffeestunde: Jop und die Niederlande



Vor einige Wochen habe ich Jop in der Kaffeestunde noch einmal kennen gelernt.  Jop ist jetzt im zweiten Jahr genauso wie ich, aber er kommt nicht aus den USA, sondern aus Niederland.  Ich sage „noch einmal kennen gelernt“ weil wir uns schon einmal im ersten Semester kennen gelernt haben.  Es ist wirklich komisch wie die Studenten von der Universität so viele Leute während Orientierung kennen lernen, die sie niemals oder selten nachher treffen.  Ich lernte viele Leute kennen, die ich glaubte meine Freunde für diesen vier Jahren sein würden.  Leider habe ich sie nie wiedergesehen.  Aber doch habe ich Jop noch einmal in der Kaffeestunde gesehen!  Weil ich an Niederland sehr interessiert bin, haben wir viel über es geredet.  Eigentlich habe ich einen Onkel und Familie die dort wohnen, in der Nähe von Jops Stadt—aber in Niederland ist keine Stadt fern von irgendeiner Andere denn Niederland so klein ist.

Samstag, 19. März 2011

Frühjahrsmüdigkeit



Letztes Freitag bin ich zur Kaffeestunde in der Deutschinstitut meiner Universität gegangen.  Es gab viele süßen Nachspeisen dort und die Makrone gefiel mir am besten!  Eigentlich gefällt mir irgendein Kuchen mit Kokosnuß.  Ich redete mit Frau Sok über meine Pläne für die Frühlingsferien.  Ich habe auch mit Kyle geredet und er fliegt nach Hause in San Francisco.  Ich redete auch mit Frau Maehl, meine Deutschlehrerin vom ersten Semester, über einem Phänomen, der Frühjahrsmüdigkeit heißt.  Ich sagte ihr, wie es so komisch ist, dass jedes Frühling ich so müde bin und sie informierte mich um Frühjahrsmüdigkeit.  Auch habe ich gelernt, dass Alex in Bolivia zeit verbracht hat!  Er hat ein freies Jahr zwischen Gymnasium und Universität genommen und nach Bolivia geflogen.