Freitag, 18. März 2011

Jakob der Lügner



("Hoffnung ins Gefängnis der Verzweiflung" mit ihre Lampe)

Als ich „Jakob der Lügner“ schaute, fragte ich mich ob es richtig von Jakob war, den Freunden zu lügen.  Es fing alles ein, denn er will Mischa vor seine Dummheit retten.  Mischa meint, dass vielleicht gibt es Kartoffeln im „letzten Waggon“ an der Bahn und er will einige nehmen jedoch er weiß, dass dem Waggon zu annähern verboten ist.  Er benehmt sich sehr verzweifelt, denn er sieht kein Licht am Ende des Tunnels.  Jakob hat gute Nachrichten, nämlich dass die Russen kommen, aber Mischa hört ihm nicht zu, denn er ist nicht überzeugt, dass Jakob Wahrheit spricht.  Also lügt Jakob und sagt er, dass er ein Radio besitzt.  Klar war es vielleicht in diesen Umständen eine gute Idee, zu lügen.  Aber war es gut, noch weiter zu lügen?  Was er gesagt hat, klingte mir sehr wichtig:  Keiner hat Selbstmord beging während Jakob ihnen Hoffnung mit Lügen gab.  Es stimmt, aber sehen wir auch im Film die Folgen wenn man die Lügen entdeckt, als war der Fall von Kowalski.  Er hängt sich vor dem Fenster, nachdem er entdeckt, dass Jakob gelogen hat und dass man wusste nicht, obwohl die Russen wirklich unterwegs waren.  Auch kann man diese Frage so vorstellen: lohnt es sich zu hoffen, wenn diese Hoffnung ein großer Preis kosten könnte?

Mittwoch, 16. März 2011

Hitlerputsch


In Deutschland 1920 war das Leben schlimm.  Unter dem Versailler Vertrag musste Deutschland große Entschädigungen für den Ersten Weltkrieg zu Frankreich bezahlen.  Die Weimarer Republik, wie alle Deutsche, war gegen diese ehrenlosen Bezahlungen, die Deutschland für den ganzen Krieg beschuldigten.  Trotzdem bezahlte die Republik die Entschädigungen, denn die Leiter hatten keine andere Wahl (sie wollten nicht wieder kriegen), und sie fanden es wichtig, Deutschlands Beziehungen mit Europa zu verbessern, um sein Geschäft und seine Wirtschaft wiederaufzubauen.  Weil es so wenig Arbeit und Geld in der Wirtschaft Deutschlands gab und weil die Entschädigungen so groß waren (6,6 Billion Pfund) konnte die Weimarer Republik es nicht bezahlen und sie druckte viele Geldscheine.  Das Mark wurde wertlos und die lebenslänglichen Ersparnisse der Deutschen wurden verloren. (Historyhome)
(Eine Frau benutzt wirtslose Deutschmarke für ein Feuer denn sie kann kein Feuerholz kaufen)

In diesem Hintergrund kam Hitler vor und er mochte Deutschland von der Weimarer Republik erzwingen und die deutsche Ehre restaurieren.  Er hatte nur 3.000 Soldaten, die an Hitlers Sturmabteilung teilnahmen.  (Jewishvirtuallibrary, historyhome)  Wie Hitler waren sie von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeitspartei (Nazis) und sie folgten Hitlers Wünschen.  Hitler wusste, dass Berlin  zu stark zu übernehmen war, also hat er entschlossen, zuerst München und den Süden und danach Berlin zu überwinden. (jewishvirtuallibrary)  Es gab viele Konservative Parteien 1920 in Süddeutschland, also Hitler vermutete dass er viel Unterstützung finden würde.  (Historylearninguide)

Am 8. November 1923 unterbrach er eine Konferenz, die in einem Münchner Bierkeller statt fand, um die Macht der Leiter zu ergreifen.  Die Konferenz war zwischen dem Bayerischer Ministerpräsident, Gustav Kahr, dem Polizeichef, Seisser, dem Kommandeur der Bayerische Armee, Lossow und einige 3000 Geschäftsmänner von Bayern.  In der Mitte der Konferenz traten Hitler und 600 Soldaten mit Feuerwaffen ein.  Er sprach aus, dass die Revolution angefangen habe, und zog die drei Offiziellen in einen anderen Raum, wo er ihnen hohe Stellen in seine Leitung bot, wenn sie nur ihm helfen würden, Berlin und die Weimarer Republik zu übernehmen. (historylearningsite)
(Bayerischer Ministerpräsident, Gustav Kahr)  

(Kommandeur Lossow)

Einige sagen, dass Kahr es erlaubt hat, und Andere sagen, dass Kahr es nicht erlaubt hat und dass er Hitler beigetreten hat, nur nachdem Hitler mit den Zuhörern geredet hat und andere Leute ihm auch beigetreten sind.  (historylearningsite)  Auf jeder Weise hatte Hitler Pläne, den nächsten Tag (9. November) mit seiner Armee durch München zu marschieren und allen staatlichen Orten einzuziehen.  Aber Kahr hat eigentlich der Weimarer Republik alles geredet, und der Kanzler brachte eine Armee, mit der er die 3.000 Nazis verhaftete.  Während des Kampfs wurden 16 Nazis und 3 Soldaten von der Republik zum Tod erschossen. (Britannica)
(Hitler und die Nazis marschieren durch München, nachdem sie verhaftet werden) 
            
Hitler wurde im Schloss Landsberg für acht Monate verhaftet (jedoch er als ein Verräter vorurteilt wurde, am meistens fünf Jahren dort zu bleiben.)  Während seiner acht Monate schrieb Hitler sein Buch, „Mein Kampf“ und entschloss sich, durch politische Weisen und nicht durch Wahl die Macht zu ergreifen.  (Jewishvirtuallibrary, Britannica)





Sonntag, 6. März 2011

Die Rote Katze

(Foto: Ralf Lukas)


Heute habe ich Luise Rinslers Kurzgeschichte „Die Rote Katze“ fertig gelesen.  Mein größter (und einziger) Problem mit dem Hauptfigur ist am Ende wann er sagt „Eigentlich frisst so ein Tier doch gar nicht viel“ nachdem er hat die Katze schon umgebracht.  Vielleicht hätte er sich es ein bisschen länger überlegen sollen, bevor er sie zu töten entscheiden hat.  Aber trotz ist es sehr wichtig für die Entwicklung der Geschichte, weil es eine große Rolle für ihre Gefühl spielt.  Meiner Meinung nach war es das Ziel für Rinsler, das machtlose Gefühl von Erzähler zu zeigen.  Er sieht jedem Tag wie seine Schwestern und Mutter haben kaum was zu essen und er wünscht es verbessern, aber kann nicht.  Ferner ist es wichtig für Rinsler zeichnen das schwierige Leben nach einem so großen Krieg, und doch ist es schwer positiv und hoffnungsvoll zu sein wenn man fast vom Hunger stirbt.  Der Erzähler hätte die Katze nicht getötet, wenn er Essen im Bauch hätte und in einer gesunden Gemütsverfassung wäre.  Danach ist er nicht so von Wut gesoffen und er reut die Tat, also klar hat seine Stimmung ihn augenblicklich ergreifen.  

Dienstag, 1. März 2011

„Jasager“ und „Neinsager“


            
            Einfach gesagt, die zwei Stücken, „Jasager“ und „Neinsager“ gefallen mir doch gern.  Vielleicht ist es so denn ich kann viel von diesem Lesungen verstehen!  Zwischen die zwei Stücke mag ich wie sie die gleichen Wörter am Anfang benutzen.  Am Anfang von Neinsager kann man die gleiche Teile schneller lesen denn man weiß schon, was passiert hier.  Wenn der Autor zwei ganz verschiedene Stücke geschrieben hätte, wäre es langweiliger „Neinsager“ zu lesen.  Es ist auch einfacher den Unterschied zwischen die zwei Stücke zu sehen, denn nur die Wichtigsten ist unterschiedlich.
            Wegen den Geschichten mag ich das Moral zwischen ihnen.  Wir haben viele Sitten ins Leben, die vorschreiben, dass man mutig sein muss, eben wenn man will es nicht oder wenn man sollte zuerst denken.  Es ist doch möglich, zu mutig zu sein und man muss immer seine Sitten oder Brauchen auf die Probe stellen.  Damit kann man sehen und wissen, wenn die Brauchen nicht mehr in unsere Welt funktionieren.  Auf diese Weise sind neue Brauchen und Sitten vorstellen und die Alten hinausgeworfen.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Mein Lieblingstier


Mein Lieblingstier ist eigentlich der Eisbär.  Der Eisbär ist ein starkes Tier, gefährlich, weil er schnell läuft und weil er lange, scharfe Kralle hat.  Er ist genug mächtig, seinen massiven Körper zu bewegen und nicht nur das, sondern auch anderen Tieren zu greifen und zu fressen.  Sein Pelz ist doch warm und dick und kann die beißende Kälte standhalten.  Der gewaltige Mund des Eisbären ist schrecklich, aber der Eisbär ist ein treuer Tier.  Er kann auf seinen Hinterbeinen stehen und er sieht genauso wie ein Kind aus, wenn er auf dem runden Hintern in der Schnee sitzt oder wenn er auf dem Eis gleitet.  Trotz seiner Größe kann er elegant schwimmen.  Ich stelle mich ein Eisbär vor, der mit den Polarlichten tanzt und amüsiert sich mit einfachen Freuden.  Tapfer, selbständig, stolz und auch liebend und warmherzig für sein Junges.  Der edle Eisbär wird von Leuten und Tieren sehr angesehen.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Shakespeare, Mein Lieblingsautor :)


Trotzdem es unoriginal scheinen könnte, muss ich sagen, dass Shakespeare mein Lieblingsautor ist.  Klar ist er nicht ein Autor von dem ich viel lese, aber ich amüsiere mich sehr gut, wenn ich seine Werke lese.  Die Theaterstücke von Shakespeare waren immer die peinlichsten Aufgaben und Lesungen während Gymnasiums.  Er schreibt sehr schwierig und sein Text kann sehr kompliziert sein, aber wenn man es versteht, ist es sehr spannend.  Shakespeares Werken haben viele Witzen und Wörterspielen und nur wenn man diese literarischen Zeugen versteht, kann man die Werke schätzen.  Jedes mal, wenn ich Shakespeare verstehe, fühle ich mich wie das Mitglied einer Gesellschaft, das ihren Geheimniswitzen weiß.  Ich mag auch die archaischen Wörter, die sehr komisch klingen und die sich heutzutage nicht benutzen.  Noch mehr mag ich die Wörter, die heute eine ganz andere Bedeutung haben.  Viele dieser Wörter haben keine normale Benutzung, aber sie sind sehr oft als Slang benutzt, also ist Shakespeare wie ein Vater vom modernen amerikanischen Slang.  Ich mag die scherzhaften Figuren von Shakespeares Theaterstücken.


Dienstag, 8. Februar 2011

Christa Wolf


Christa Wolf ist 18 März 1929 in Landsberg an der Warthe, im heutigen Poland geboren.  Seine Eltern waren Herta und Otto Ihlenfeld, und sie hatte ein Bruder namens Horst.  Weil sie eine deutsche Familie waren, sind sie am Ende des Zweiten Weltkriegs nach Mecklenburg in Deutschland geflohen.  Dort hat sie als Sekretärin im Büro des Burgermeisters gearbeitet während seiner Ausbildung im Gymnasium.  Sie meldete sich in der Sozialistische Einheitspartei Deutschlands an und studierte Deutsche Literatur in den Universitäten Jena und Leipzig.

Während seiner Studien ist sie sich geheiratet und hat sie seine erste Tochter gebären.  Danach arbeitete sie als eine Redakteurin für einen Schriftstellerverband und schrieb als zwei Bücher: Moskauer Novelle und Der Geteilte Himmel.  Das zweite Buch wurde beim Osten und Westen Deutschland geliebt.  Sie ist für dieses Buch bekannt geworden und das Buch war sogar als ein Film registriert.  Wolfs Bücher handeln von den technologischen und patriarchalischen Deformationen der Kultur.

Sie fängt wie die „Loyale Dissidentin“ ein, und sie kritisierte die DDR, aber glaubte trotzdem, dass sie war besser als die kapitalistische BRD.  Mit zeit schrieb sie mehr und mehr gegen die DDR, und die Stasi verfolgten sie bis zum Fall der Mauer.  Weil seine Werke von die Schwierigkeiten des Lebens in einem verteilten Deutschland handelte, sie war immer sozialistisch und wünschte nicht für ein vereinigten Deutschland (sie wünschte nur, dass jemand seine Familie gegenüber der Mauer besuchen könnte).  Die anderen Schriftstellern nannten sie eine Stasi Mitarbeiterin. 
Es stimmte eher zwar, als sie in Schule studierte, aber es war nicht wahr während seiner Karriere als Schriftstellerin.

Der Geteilte Himmel handelt von ein Chemist und einer Studentin und einem Chemist die  sich verlieben.  Die Beziehung wird schwächer und als der Chemist nach West Deutschland während des Aufbau der Mauer geht, bleibt die Studentin in Ost Deutschland und sie abreitet als eine Lehrerin.  Es ist ein Werk, das zeigt die Schwierigkeit des Lebens in geteilte Deutschland.